Hallo!
Wir haben jetzt eine neue Homepage und ein eigenes Design, welches wir von www.woh-clan.com bekommen haben. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal! Ich habe auch gleich einen neuen Webspace besorgt (da ich keine lust habe auf funpic zu hsoten) und dort die deutsche Version von Webspell installiert. Das heißt für euch, dass Ihr euch neu registrieren müsst, eure Profile ausfüllen müsst und aktiver auf der Clanpage sein müsst! Vielen Dank schonmal!
Seit Jahren arbeitet Microsoft an einem neuen, umfassenden Betriebssystem, das an die Erfolge von XP anschlie�en und den Flop mit Vista vergessen machen soll. So langsam werden erste Einzelheiten bekannt.
So sicher wie Google die Bestandteile seines legendären Suchalgorithmus, so hütet Microsoft die Details seines neuen Betriebssystems Windows 7. Seit fast einem Jahrzehnt in Entwicklung, gibt der Konzern nun in Mini-Häppchen bekannt, was uns wohl im Jahr 2010 erwartet.
Denn erst dann soll es auf den Markt kommen, jenes Betriebssystem, das schon im Jahr 2000 unter dem Codenamen Blackcomb angekündigt wurde und das die Dauerkritik am aktuellen System Windows Vista endgültig zum Verstummen bringen soll. Ins offizielle Vista-Blog stellte Microsoft nun ein Video, das eine kleine Vorschau auf Kommendes zeigt.
Darin wird die von Apples iPhone oder Microsofts neuem Tischcomputer «Surface» bekannte Touchscreen-Funktion am Beispiel von Windows 7 demonstriert. Microsoft spricht dabei vom «User Interface». Im Film spielt ein Anwender virtuell Klavier, dreht eine Weltkugel und sortiert mit vielen schnellen Berührungen einzelne Bilder direkt auf dem Bildschirm. Weiter Details verrät das Video aber nicht.
Einen neuen Typ von Massenspeicher als Nachfolger der bisherigen Festplatte plant offenbar der südkoreanische Hersteller Samsung. Die Speichermedien sollen auf Flash-Speicherbausteinen basieren, wie sie bereits zum Beispiel in Digitalkameras und in MP3-Playern zum Einsatz kommen. Laut dem Magazin "Spiegel" soll der neue Festplattentyp Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Megabyte pro Sekunde in den Arbeitsspeicher befördern. Die Speicherkapazität soll bei 256 Gigabyte liegen. Mit nur 0,9 Watt wird der Stromverbrauch des Speichermediums im Betrieb beziffert.
Zwar sind ähnliche Medien bisher bereits erhältlich. Allerdings sind sie sehr teuer. Samsung offeriert ein Modell mit 64 Gigabyte Speicherplatz, das etwa 900 Euro kostet. Mit einer neuen Technologie will der Hersteller allerdings in Zukunft für eine weitere Verbreitung des neuen Speichertyps sorgen, wodurch auch die Preise sinken könnten. Sollte dies gelingen, wären damit etwa Notebooks mit extrem viel Speicherplatz und geringem Stromverbrauch möglich.
Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass sich die portablen Computer weniger stark aufheizen und die Betriebsdauer aufgrund des niedrigeren Energiehungers der Festplatte länger ausfallen würde als bei herkömmlichen Geräten. Ob die Geräte in Zukunft tatsächlich den Massenmarkt erobern werden, muss sich zeigen. Aus technischer Sicht interessant ist der Ansatz aber allemal.